Schlösser

Schloss Hohenstadt

Schloss Hohenstadt mit Wallfahrtskirche
Schloss Hohenstadt mit Wallfahrtskirche

Das Dorf Hummstadt - wie Hohenstadt mit Schloss und Wallfahrtskirche einst hieß wird urkundlich erstmals 1147 erwähnt. Zu dieser Zeit im Besitz der Herren von Woellwarth, erwerben es 1407 die Herren von Adelmann. Deren nachfolgende Generation lässt 1625 anstelle der alten Burg ein Schloss und eine Wallfahrtskirche errichten.

Das Geschlecht der Adelmann erhielt 1680 den Freiherren-Titel und 1790 die Grafenkrone. Zum Schloss gehört einer der ältesten barocken Heckengärten Europas. Zudem ist das Ensemble sehr beliebt bei Brautpaaren.

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Schloss Neubronn

Schloss Neubronn
Schloss Neubronn

Auch Schloss Neubronn (16. Jahrhundert.) ist ein malerisch in die Landschaft eingebetteter Zeuge einer wechselvollen Geschichte. Der Name Neubronn erinnert an den Wasserreichtum des Bodens.

1266 wird der Ort erstmals erwähnt. Das Schloss befindet sich in Privatbesitz und kann nicht besichtigt werden. Der Obst- und Gartenbauverein Neubronn hat in herrlicher Südhanglage unterhalb von Schloss Neubronn einen Lehr- und Schaugarten eingerichtet.

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Schloss Untergröningen

Schloss Untergröningen
Schloss Untergröningen

Das Renaissance-Schloss Untergröningen wurde 1563 erbaut und im 18. Jahrhundert umgestaltet. Nachdem es lange Jahre leer gestanden war, wurde seitens des Landes Ende der 90er Jahre mit der Sanierung und Renovierung begonnen.

Heute sind im Schloss und in der Schlosskirche drei Parteien beheimatet: Die Katholische Kirchengemeinde, der Kunstverein KISS und der Heimatverein Untergröningen. Zudem ist es Schauplatz zahlreicher öffentlicher Veranstaltungen sowie privater Feiern und wird auch gerne für standesamtliche Trauungen gemietet.

Möchten Sie mehr zur Untergröninger Schlossgeschichte erfahren? Der Untergröninger Archivar Roland Knobloch hat viel Interessantes zusammengetragen. Sein Essay steht für Sie als PDF zum Download bereit. 

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Burgruine Wöllstein

Jakobuskapelle Wöllstein
Jakobuskapelle Wöllstein

Die Burg Wöllstein - namentlich 1269 zum ersten Mal erwähnt - wurde im 30-jährigen Krieg zerstört. Sie wurde im Jahr 1700 abgebrochen mit Ausnahme der Kapelle in der ab 1723 Einsiedler lebten und die 1789 restauriert wurde. Die heute nach dem Apostel Jakobus benannte Kapelle befindet sich an einer Pilgerroute des Jakobswegs.

Der katholische Pfarrer und Künstler Sieger Köder schmückte im Jahr 2002 ihr Äußeres mit einer Darstellung der christlichen Hühnerwunder-Legende.

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Schloss Laubach

Schloss Laubach
Schloss Laubach

Auch die Geschichte Laubachs wird vom Adelsgeschlecht derer von Woellwarth bestimmt, was heute noch eine Inschrift im Torbogen bezeugt. Konrad von Woellwarth erbaute 1439 das erste Schloss Laubach. Erst 1815 veränderten sich die Grundherrlichkeitsverhältnisse, weil Ludwig Karl von Woellwarth Leinroden an den Freiherren von Uechtritz zu Neubronn verkaufte.

Laubach blieb jedoch in Familienbesitz. Das Schloss befindet sich in Privatbesitz und kann nicht besichtigt werden.

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Turmhügelburg Leinroden

Turmhügelburg Leinroden
Turmhügelburg Leinroden

Die Turmhügelburg Leinroden jenseits der Lein mit ihren eindrucksvollen Buckelquadern geht auf die Stauferzeit um 1180 zurück.

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